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David Livingstones Suche nach den Quellen des Nil, eines der spannendsten Kapitel der Entdeckungsgeschichte. Hier wird nicht nur Livingstones besessene Suche geschildert, sondern auch die Geschichte des
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modernen Abenteurers Neil McGrigor, der sich erneut auf die Suche nach den Nilquellen begeben hat.62 Seiten, mit zahlreichen farbigen Abbildungen, Maße: 229 x 237 cm, Gebunden, Deutsch
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Man muss sich nur „die Strommasten wegdenken“, so Ilija Trojanow. Dann erleben Reisende Indiens Hinterland großenteils genau so wie Sir Richard Francis Burton im 19. Jahrhundert. Autor Trojanow folgte
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den Spuren des sagenumwobenen Burton nach Indien sowie nach Mekka, Sansibar und zu den Mormonen in Utah. In Der Weltensammler bereitet der deutsch-bulgarische Schriftsteller das Leben Burtons als Romanstoff auf. In Nomade auf vier Kontinenten nähert sich Trojanow nun der Lebensgeschichte des leibhaftigen Burton. Ergebnis ist ein Porträt der anderen Art, in der Trojanow mühelos eine Brücke schlägt zwischen den Kontinenten, zwischen seinen Erlebnissen und den Abenteuern Burtons, zwischen der Kolonialzeit und unseren Tagen. Trojanows gründliche Spurensuche reicht mehr als 150 Jahre zurück in eine Zeit, in der Kolonialisten Menschenschädel mit nach Europa brachten wie heutzutage Urlauber geschnitzte Souvenirs. Die Erlebniswelten von Burton und Trojanow -- im Buch übersichtlich jeweils grün bzw. schwarz gedruckt -- greifen eng ineinander. Zum Beispiel wenn Trojanow eine Autofahrt im 20. Jahrhundert gleichklingend beschreibt wie Burton eine Reise in der Sänfte im 19. Jahrhundert. Den Engländer erleben Leser als kühnen Abenteurer mit poetischer Ader, aber auch als hartherzigen Draufgänger. Und obgleich Burton konsequent seinen eigenen Weg geht, bleibt er Kind seiner Zeit -- etwa wenn er „Neger“ als zurückgeblieben betrachtet. Ilija Trojanow lässt in dieser großartigen Collage Episoden aus unterschiedlichen Epochen ineinander gleiten, ohne den Lesefluss im geringsten zu stören. Auch deshalb gehört dieses Buch völlig zu Recht zur Reihe „Die Andere Bibliothek“, in der der Eichborn-Verlag nobel aufgemacht mit Schuber und in Leinen gebunden besonders lesenswerte Werke präsentiert (etwas günstiger: die herkömmlich gebundene Ausgabe). Mögen der schillernden Spurensuche Trojanows viele Leser folgen, denn der Autor gehört zu den brillantesten hierzulande. -- Herwig Slezak
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Seiten: 160, Ausgabe: 1., Auflage 2006, Broschiert, Reise Know-How Verlag Rump
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Seiten: 576, Taschenbuch, rororo
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Seiten: 264, Ausgabe: 2., Aufl., Gebundene Ausgabe, National Geographic
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Seiten: 126, Ausgabe: 1, Taschenbuch, Insel Verlag
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Seiten: 312, Ausgabe: 2., neu bearbeitete und komplett aktualisierte Auf, Broschiert, Reise Know-How Verlag Rump
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Wilfried Krecichwost - TOSCANA - XXL-Kalender zeitlos
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Seiten: 239, Ausgabe: Originalausgabe, Taschenbuch, Insel Verlag
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In diesem Buch, das aktueller nicht sein könnte, geht es um einen Fuchs (Arved, der Expeditionsleiter), einen Wolf (ein ganz besonderer, weil weiß und sehr sehr selten) und ein Rudel Huskys (die eigentlichen
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Helden, was sich allein an der Dominanz der Bilder zeigt). Aber der Reihe nach. Aktuell ist das gewichtige und reich bebilderte Werk vor allem deswegen, weil es das Thema Klimaerwärmung und deren fatale Folgen so drastisch vor Augen führt. Genauer: vor Arved Fuchs' seine und demzufolge vor die der Leser. Der ausgewiesene Arktisexperte reist seit Jahren in die kältesten Regionen der Erde -- in etlichen Büchern hat er darüber berichtet --, aber schockiert muss er bei jenem Trip auf der nordkanadischen Ellesmere Island feststellen, dass die Erwärmung in den vergangenen Jahren deutlich stärker vorangeschritten ist als in der Zeit zuvor. Konkret: Nach 44 Tagen und weit über 500 Kilometer Wegstrecke musste das Abenteuerteam die Reise abbrechen. Mit Temperaturen um den Gefrierpunkt war auf dem Eis kein Weiterkommen mehr möglich. Es war einfach zu warm, und das in diesen hohen Breiten. Statt des ewigen Eises, das zeigen die Fotos, schimmert oft der kahle Erdboden hervor. Doch in dem Buch "Die Spur der weißen Wölfe" vereinen sich die durchaus deprimierenden Beobachtungen nicht zu einem nicht enden wollenden Klagelied. Für die Beschreibung der faszinierenden, spannenden und emotionalen Aspekte dieses ungewöhnlichen und kraftzehrenden Großprojekts bleibt viel Platz. Und es geht dabei nicht nur um Schnee, Eis und Hundeschlitten, sondern auch um die Beziehungen zwischen den vier menschlichen und elf tierischen Expeditionsteilnehmern. Ja, und eben um die Beziehung zu einem Teilzeitgast der besonderen Art: einen weißen Wolf, der die Gruppe für einige Tage begleitet. -- Christian Haas
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